Ebenso ausgezeichnet in dieser Kampagne: Brigitte Stauer und Inge Roßkopf Sie erhielten den FEN-Orden (Förderation Europäischer Narren) für ihren unermüdlichen Einsatz und langjährige Treue zum Verein. Brigitte Stauer stand aktiv mit den "Langenlonsheimer Narrespatze" auf der Bühne, und ist schon lange im Servicebereich ein fester Baustein. Inge Roßkopf gab ihr Bühnendebüt 1994 bei den "KFL-Ladies", und tanzte dort bis zur Auflösung der Formation närrische 11 Jahre. Mit den KFL-Möhnen zog sie regelmäßig am Schwerdonnerstag ans Rathaus zur "Erstürmung und Schlüsselübergabe", und machte anschließend im Troß mit Bollerwagen eine Lalo-Tour. Inge ist immer dort zu finden wo Hilfe und Unterstützung benötigt wird.
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Ehrung
Auch in diesem Jahr ist es uns gelungen ein Highlight der Mainzer Fassenacht in die Narrhalla nach Langenlonsheim einzuladen. Harry Borgner „Der Mann der tausend Stimmen“ mit seinem aktuellen Programm der Session 2019.
Hallenbau 2019
Es tanzten: „Reloaded“ aus Undenheim, „Black Diamonds“ sowie Laura Stephan und Alexander Roth (Seibersbach), Männerballett und „Stu Secco“ (Stromberg), vom KFL Tanzmariechen Alana Schnell sowie das Tanzpaar der KFL.
Es sprachen und sangen: Robert Engelhardt (mit Tanz), Martina Sax und Stephan Senft (Norheim), vom KFL Verena Escher, Birgit Laier, Harry Borgener sowie die „Level Lots“ (Mainz), Schlossweihrer Marinechor Göttschied, vom KFL die Lalo-Sänger und Bernd Kutzek.
Es moderierte: Lutz Tasch,
Raus aus dem Stau, rein in der Bütt Der Mainzer Stimmenimitator Harry Borgener kommt zu spät zu seinem Auftritt bei den Karnevalfreunden Langenlonsheim, sorgt dann aber mit seinen Mitstreitern für beste Stimmung. Kein „Eigengewächs“ der KFL, aber dennoch immer wieder gern gesehen auf der Langenlonsheimer Fastnachtsbühne: „Reloaded“ aus Undenheim. Bericht und Foto von Sonja Flick - März 2019 LANGENLONSHEIM - „20er Jahre, so golden hell, funkeln hier beim KFL“, lockte das glanzvolle Motto der Narrenschar der Karnevalfreunde Langenlonsheim sein feierwütiges Volk in die Langenlonsheimer Gemeindehalle. Moderator Lutz Tasch durfte im Laufe des Abends gleich mehrmals improvisieren, steckte Harry Borgener, der Mainzer Mann mit den 1000 Stimmen, doch auf der Schiersteiner Brücke fest. Umso mehr Stimmung kitzelte Borgener dann schließlich aus dem Publikum heraus, das seine Wandelbarkeit von Heino und Herbert Grönemeyer über Reinhard Mey bis hin zu Udo Lindenberg auf der Bühne erlebte. Und sogar als Boygroup überzeugte das Stimmwunder „die Prinzen“ schafften es nämlich ebenfalls in sein Repertoire. Der super Stimmung tat das aber keinerlei Abbruch, denn die Langenlonsheimmer Narren wissen eben, wie man auch improvisiert eine tolle Party feiert. Sie ist aus der Fassenacht nicht mehr wegzudenken. Als eine Koryphäe auf vielen Bühnen der Region, und so natürlich auch auf der ihres Heimatvereins KFL, summte Birgit Laier als schmucke Biene empor. Auch wenn ihr der Willi gesagt hatte, sie solle lieber als Frosch gehen, denn „Blattfies un e groß Klapp hosche jo.“ Kritisch und in bester Bütten-Manier hielt Erzieherin Verena Escher einigen Eltern den Spiegel vor die Nase. Zumindest mal dem Vater, der seien Sohn mit 40 Grad Fieber in die Kita brachte und der Erzieherin riet, sie solle sich nicht so zieren, schließlich zahle er ja Gebühren. Auch Allergien, aufgeschürfte Knie, Mäkeleien und andere Unverträglichkeiten beim Essen sind gang und gäbe in der Kita. Nur selten geht es laut den Eltern noch ohne Funktionsplan fürs Kind. Wer darf wann, was, wie oft? Da scheinen viele Eltern doch ziemlich zu „helikoptern“. Neben malen, Sandburgen bauen und singen müssen dann auch schon mal Bonbons aus dem Rachen der kleinen Menschen gefischt, Windeln gewechselt und Orangensaft gegen Früchtetee ausgetauscht werden. Fazit: Erzieherinnen haben es nicht leicht. Und eigentlich sollten doch die Eltern für die Kinder sorgen, „weil wir, die Kita, sie uns nur borgen. Sensationell meisterte das siebenjährige Tanzmariechen Alana Schnell ihren ersten Auftritt alleine auf der Fastnachtsbühne. Die schwungvollen Tanzschritte saßen ebenso perfekt wie die Flickflacks und Spagate, die Alana mit scheinbarer Leichtigkeit auf die Bühne brachte. Der beeindruckende KFL-Nachwuchs steht also bereit und macht bereits ordentlich Tempo. Und auch die Gasttänzer brachten den Saal zum Kochen. Frisch aus den Dschungel und nach einem rasanten Tanz um ein paar Federn leichter, ließ die Undenheimer Tanzgruppe „Reloaded“ die Halle wackeln. Imponierende Hebefiguren rundeten die temporeiche Darbietung der 17 strahlenden Mädels wunderbar ab. 11.11. - Erstes dreifach donnerndes Helau Der Langenlonsheimer VG-Chef Michael Cyfka (4.v.l.) wurde zur Übergabe des „Rathausschlüssels“ an seinen Arbeitsplatz zitiert. Bericht und Foto von Sonja Flick - Ausgabe 12 November 2018 LANGENLONSHEIM - Nicht davon abschrecken, dass der 11.11. dieses Jahr auf einen Sonntag fällt, ließen sich die Narren der Karneval-Freunde Langenlonsheim (KFL). Freier Tag hin oder her, Michael Cyfka, Bürgermeister der VG Langenlonsheim, wurde zur Übergabe des „Rathausschlüssels“ an seinen Arbeitsplatz zitiert und kurzerhand von der Narrenschar entmachtet. Damit sind nun bis Aschermittwoch die Narren die Herren der VG-Verwaltung, getreu dem Motto „20er Jahre, so golden hell, funkeln hier beim KFL“. Detlev Roßkopf, Erster Vorsitzender der KFL, läutete die närrische Zeit ein und überließ der mal wieder zuckersüßen Birgit Laier das Wort, die mit ihrer kessen Art die Stimmung ankurbelte. Da waren natürlich auch die Lalo-Sänger nicht weit, die klangvoll zum Mitsingen und Mitschunkeln animierten ja, auch in Langenlonsheim ist die fünfte Jahreszeit erfolgreich entfacht. "Fastnachtsunser" sorgte für viele Lacher 15.11.2018, 13:45 Uhr Der KFL eröffnete im Verbandsgemeinderathaus lauthals die närrische Saison. Vor dem Langenlonsheimer Rathaus wurde die symbolische Schlüsselübergabe von Bürgermeister Michael Cyfka an die Karnevalfreunde bejubelt. Bericht und Foto von Dieter Ackermann Pünktlich um 11.11 Uhr am Sonntag starteten zu den Klängen des Mainzer Narrhallamarsches die Akteure vom Karneval-Verein Langenlonsheim (KFL) in die bevorstehende Fastnachtskampagne. Dazu hatten sie das Foyer des Verbandsgemeinderathauses in einen Narrentempel umfunktioniert. Vereinschef Detlev Roßkopf verkündete aus voller Kehle: „Helau, Helau, so klingt der Ruf der Narrenschau. Wie alljährlich feiern wir, den Beginn der Fastnacht hier. Mit Worscht und Sekt, so wollen wir Süßen, die Kampagne laut begrüßen. Und ganz besonders grüßen wir, den Hausherren von dem Rathaus hier. Als OB Cyfka ist er bekannt, wird oft auch Michael genannt. Und er ist nun wie abgeschaltet, als Bürgermeister schlicht entmachtet. Den Schlüssel her und laut es schallt, der KFL hat Schlossgewalt. Auch grüßen wir den Bürgermeister, aufs herzlichste Herr Wolf so heißt er. Hut ab Herr Wolf, sag ich durchaus, aus unserm Ort, er macht was draus. Der Marktplatz, er ist wundervoll, er ist ein Blickfang, wirklich toll“. Das gefiel den Narren, die schunkelnd und singend die Saisoneröffnung feierten, genauso wie KFL- Büttenstrategin Birgit Leier, deren „Fastnachtsunser“ für lauthalse Lacher sorgte. Mittendrin die Lalo-Sänger die mit reichlich Schwung und ganz viel Sängerlaune von der schönsten Zeit im Jahr und einer riesengroßen Stimmung schwärmten. Die Kampagne steht in Langenlonsheim unter dem Motto: „20iger Jahre so golden hell, funkeln hier beim KFL“. Die Prunksitzung in der Gemeindehalle steigt am Samstag, 2. März um 19.11 Uhr.
Mitglied im Regionalverband Karnevalistischer Korporationen, im Landesverband für Gardetanzsport e.V. und im Sportbund Rheinland.
Prunksitzung 2019

Eröffnung der Session 2018/2019 im Langenlonsheimer Rathaus

Harry Borgner bei den Mombacher Bohnebeitel 2019

Die symbolische Schlüsselübergabe von Bürgermeister Cyfka an die Narren

Die Lalo-Sänger singen zur Sessionseröffnung im Rathaus Langenlonsheim

Bei schönem Wetter, ein 3fach donnerndes Helau-Helau-Helau.
Pünktlich um 11Uhr11 eröffneten die Langenlonsheimer Narren die neue Session im Rathaus der Verbandsgemeinde. Die symbolische "Schlüsselübergabe" wurde vollzogen, und der 1. Vorsitzende Detlev Roßkopf hielt die Eröffnungsrede. In gekonnter närrischer Reimform lobte er, aber auch zum Teil mit erhobenem Zeigefinger, die spürbaren Erneuerungen unter der Feder von Ortsbürgermeister Prof. Bernhard Wolf. Einen kritischer Blick warf er auch auf die erschreckende Entwicklung der Narretei. Das Interesse sich zu engagieren, ob vor oder hinter den Kulissen, gehe fast auf Null zurück. Somit stehe das närrische Treiben in vielen Gemeinden über kurz oder lang vor dem Aus. Mit einem dreifach donnernden HELAU aller Anwesenden wurde Detlev Roßkopf bedankt, und er erhob sein Glas zu einem Prosit. Im Anschluss gaben bei einem kleinen Imbiss die Lalo Sänger einige Kostproben aus ihrem Repertoire, und Birgit Laier sorgte mit ihrem Vortrag in "10 Geboteform" für schallende Lacher im Rathaus.
Kindersitzung 2019

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